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Die Sankt Sebastian Bruderschaften

Wer war der heilige Sebastian?

Sankt Sebastianus war der Legende nach Offizier der Leibwache Kaiser Diokletian Er verheimlichte am Hof seinen christlichen Glauben, aber seine Stellung erlaubte ihm, seinen christlichen Glaubensgenossen in den Gefängnissen Roms beizustehen. Als Diokletian von Sebastians Glauben erfuhr, ließ er diesen an einen Baum binden und von numidischen Bogenschützen erschießen. Sebastian wurde für tot gehalten und am Hinrichtungsort liegen gelassen, aber die Pfeile hatten ihn nicht getötet.

Die hl. Irene pflegte ihn gesund. Als er sich wieder erholt hatte, trat er dem erstaunten Kaiser öffentlich entgegen und bekräftige seinen Glauben. Daraufhin wurde er auf Befehl Diokletians im Hippodrom auf dem Palatin in Rom zu Tode gepeitscht, seine Leiche warf man in die Cloaca maxima.

Der Christin Lucina erschien er daraufhin im Traum und wies ihr den Weg zu seiner Leiche, die von ihr geborgen und an der Via Apia in den heutigen Sebastian Katakomben beerdigt wurde.

Die Sankt Sebastianus Männer-Schützenbruderschaft wurde 1547 in Königswinter gegründet. Die Männerbruderschaft in Königswinter ist eine Vereinigung christlicher Männer und Frauen, die die Grundsätze der Katholischen Kirche bejahen und sich zu den Grundsätzen und Zielen des Bundes der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften e.V. bekennen. Sie ist Mitglied dieses Bundes, dessen Statut und Rahmensatzung für sie verbindlich sind.

Unser Leitsatz "Für Glaube, Sitte und Heimat"

Die beiden Bruderschaften in Oberdollendorf sind die Sankt Sebastianus Männerbruderschaft Oberdollendorf 1659 e.V. und die Sankt Sebastianus Junggesellenbruderschaft Oberdollendorf 1659 e.V.

1550 findet sich ein erster Nachweis auf eine Bruderschaft in Oberdollendorf, die durch den Dreißigjährigen Krieg (vermutlich) zum Erliegen kam. Die Wiederbegründung fand im Jahr 1659 statt. Dieses Jahr wird seitdem als Gründungsjahr geführt, da das Datum gesichert ist.

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